Mongolei Reise 2015

„Je weiter man sich von der Heimat entfernt, umso mehr lernt man sich selbst kennen“.
(Roland Fibich)

VORANKÜNDIGUNG 2018

MONGOLEI – im Land des blauen Himmels und der weiten Täler

Juni / Juli 2018 - 14 Tage Erlebnis- und Findungsreise

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ – Psalmwort

Im Sommer 2011 erfüllte ich mir einen Traum: Ich reiste in die Mongolei.
In Begleitung eines deutschsprachigen Mongolen erkundete ich einen Teil dieses für mich faszinierenden Landes, sammelte viele große und kleine Eindrücke: so viel Raum um zur Ruhe zu kommen; atemberaubende Landschaften, die mich zu Erkundungen einluden – innerlich und äußerlich -, ich lernte Menschen kennen, deren Lebensart als Nomaden so verschieden ist von der unseren...
Meine Seele hüpft bei dem GeDANKen an dieses Land, seinen Menschen und Tieren.

Im Sommer nächsten Jahres biete ich eine Erlebnis- und Findungsreise in die Weite der Mongolei an.
Die geführte Rundreise führt uns von Ulaan Baatar in den touristisch noch wenig frequentierten Westen der Mongolei – in die Provinz Zavkhan. Schneebedeckte Berge im Osten der Provinz, Steppenlandschaft mit Wüstencharakter im Westen. Das Zusammenspiel dieser so gegensätzlichen Landschaftsformen verleiht dieser Provinz ihren ganz besonderen Charme. Am Fuße des heiligen Berges Otgontenger und im weiten Steppental von Zavkhan werden wir zu Fuß, mit Pferden und um die immensen Strecken zu bewältigen natürlich auch mit dem zuverlässigen russischen Minibus auf den sehr holprigen Pisten unterwegs sein.
Wir campieren in Zelten, in Ger-Camps und in einfachen Hotels. Flüsse und Seen laden zum Baden ein und wir essen was unser Koch für uns zubereitet oder wir folgen der Einladung einer Nomadenfamilie in deren Jurte (Ger). Wir reisen als kleine Gruppe (max 6 TNinnen); nur so haben wir die Möglichkeit uns zum einen intensiv mit dem auseinander zu setzen was jeder einzelne Reiseteilnehmer ‚inhaltlich’ als sein Lebensthema mitbringt und zum anderen gelingt es in der Kleingruppe viel leichter, mit den Menschen und ihrer Kultur in direkten Kontakt zu kommen.
Wir erleben ihre Gastfreundschaft, wärmen uns am heimischen Ofen in den Familienjurten und nehmen Anteil an ihren Tagesabläufen. Natürlich bleibt auch Zeit und Raum um kulturelle oder spirituelle Plätze und Stätten zu besichtigen und diese vielleicht zu ‚erspüren’. Auch davon gibt es in der Mongolei reichlich.

Es kann zu kleinen Programmänderungen kommen, da wir uns nach den Witterungs- und Pistenverhältnissen richten müssen.

Diesmal plane ich die Anreise per Flugzeug von München nach Irkutsk an die ‚Perle Sibiriens’, den Baikalsee. Nach einem Tag Aufenthalt am See nehmen wir die Transsibirische und Transmongolische Eisenbahn nach Ulaan Baatar.
Atemberaubende Landschaften ziehen gemächlich links und rechts an uns vorbei und bieten uns einen ersten Vorgeschmack auf die weitere Rundreise - wie vorstehend beschrieben.

Eine „normale“ psychische und körperliche Belastbarkeit ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Reise. Ebenso die Bereitschaft sich auf einfaches unterwegs sein einzulassen.

Meditative/spirituelle Impulse:
Die endlose mongolische Steppe schafft Raum und Weite, lässt das Herz offen werden, Gedanken neue Freiräume entdecken und schenkt Einblicke in das Land unserer Seele.
Unsere Lebensthemen sind Ausgangspunkt unserer „inhaltlichen Reise“. Wanderungen, Impulse, Wahrnehmungs- und Körperübungen,  Rituale,  Austauschrunden und Zeiten der Stille ergänzen unser Reiseprogramm.

TeilnehmerInnen: Kleingruppe, 4 - 6 Personen (bei 2 – 3 TN Aufpreis)